Die Katholische Landvolkbewegung der Erzdiözese Bamberg lädt vom 11. bis 18. August 2013 herzlich zur Pilger- und Studienreise nach Polen ein.
Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat die pastoralen Mitarbeiter im Erzbistum aufgerufen, den frischen Wind des Zweiten Vatikanischen Konzils erneut wehen zu lassen. „Es ist frischer Wind in die Kirche gekommen, zum Beispiel durch die erneuerte Liturgie und das vertiefte Bewusstsein, dass alle Getauften die Kirche bilden und zur Mitarbeit berufen sind.“ Aus den durch das Konzil geöffneten Fenstern sei aber auch aus der Kirche mehr als früher der Geist des Evangeliums in die Welt hinausgegangen, schrieb Schick in einem Weihnachtsgruß an alle Priester, Diakone, Religionslehrerinnen und -lehrer sowie alle pastoralen Mitarbeiter in den Gemeinden und Seelsorgestellen. Das müsse weitergehen, so der Erzbischof.
Bei einem Besuch bei den Barmherzigen Brüdern Gremsdorf bedankten sich der Chefpsychiater der russischen Region Wladimir, Dr. Alexander Bersenjew, sowie der mitgereiste Leiter der Gesundheitsbehörde, Wladimir Besrukow, für das enorme Engagement der fränkischen Partner
„Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit in Tansania und weltweit“ lautet das Motto der Sternsingeraktion 2013, welche das Aachener Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ ins Zentrum seiner Hilfsaktion, die am 28. Dezember im Erzbistum Bamberg eröffnet wird, stellt.
Bamberg. (bbk) Die Familienstiftung „Kinderreich“ von Erzbischof Ludwig Schick hat Zuwendungen in Höhe von 38.000 Euro an bedürftige Familien und Projekte vergeben. Die symbolische Übergabe der von einem Kuratorium beschlossenen Hilfsmaßnahmen fand im Bischofshaus statt. Erzbischof Schick sagte, dass Kinderreichtum neben Glück und Freude leider für viele auch Probleme und Nöte bedeute. Die Stiftung wolle daher Hilfe zur Selbsthilfe bieten und dazu beitragen, dass der Wert von Kinderreichtum in der Gesellschaft wieder besser erkannt werde.
Thies/Bamberg. In den morgendlichen Ruf des Muezzins mischt sich das Geläut der Glocken der katholischen Kathedrale von St. Anne. Ein neuer Tag beginnt, im spätherbstlichen Deutschland, und hier „am Domberg“ von Thiès, dem Sitz der senegalesischen Partnerdiözese des Erzbistums Bamberg.
Keine Frage: Menschen mit Migrationshintergrund gehören zu uns und sind aus Deutschland nicht wegzudenken. Wir genießen den Einkauf im türkischen Supermarkt, betrachten irritiert junge Frauen mit Kopftuch und nehmen neue Moscheen mit unterschiedlichen Gefühlen war. Wir sind gegen deutsche Nationalisten und gegen Salaphisten. „Arsch huh, Zäng ussenander“ (kölnisch: „Hintern hoch, Zähne auseinander“), so das Motto einer Kölner Initiative, richtet sich gegen Rassismus und Nationalismus jeglicher Couleur.
Die im Erzbistum Bamberg vom Fachbereich Ehe und Familie und vom Kolping Diözesanverband der Diözese Eichstätt in Kooperation angebotene Kursleiter/-innenausbildung zum Elternkurskonzept „Kess-erziehen: Weniger Stress – Mehr Freude“ fand am letzten Novemberwochenende in Nürnberg seinen Abschluss. Alle 16 Absolventinnen nahmen nach erfolgreicher Teilnahme an der Qualifizierungsreihe ihre Zertifikate aus den Händen der beiden Ausbildungsreferentinnen, Claudia Leide, Dresden und Dietlind Werner-Wicke, Ansbach entgegen. Von Veranstalterseite gratulierten Angelika Vogler, Referentin für Ehe- und Familienbildung aus Bamberg, sowie die Eichstätter Kolping-Jugend-und Verbandsreferentin Heike Schinzel den teilnehmenden Frauen und gaben einen Ausblick auf die Organisation der künftigen Kess-Kurse.
Am Samstag, den 24. November um 10.00 Uhr ging es los. Ca. 40 Kinder fanden sich zum Kinderbibeltag ins Jugendheim der Kath. Kirche in Pressig ein. Unter der Leitung von Gemeindereferentin Kathrin Ritter und vielen Ehrenamtlichen unserer Pfarreiengemeinschaft konnten die Kinder einen spannenden und bereichernden Tag erleben.
Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat Bamberg als „Krippenstadt Deutschlands“ gewürdigt. Bei der Eröffnung des diesjährigen Krippenwegs sagte der Erzbischof am Freitag in der Krypta des Doms: „Dass in unserer Stadt überall Krippen vorhanden sind, zeigt, dass in Bamberg Jesus, der menschgewordene Gottessohn, Herberge findet. In Bamberg hat er Heimatrecht, in Bamberg ist Gott zu Hause.“