Mehr mit Gott zu leben“ heißt das Ziel des ignatianischen Vorprogramms zum Weltjugendtag. Die Jesuiten haben es daher „Magis“ (Mehr) getauft. Jugendliche aus aller Welt waren zu Sternwallfahrt, Gemeinschaftsexerzitien, sozialen und kreativen Experimenten eingeladen. Eine wichtige Station des Magis-Projekts war Nürnberg. Die Stadt war außerdem Ankerplatz der „Arche Noah“, einer Initiative von Jesuitenmission und Jugendakademie im Caritas-Pirckheimer-Haus.
Veränderte Familienformen, gestiegene Erwartungen an die Erziehungsfähigkeit von Eltern und die Verunsicherung von Vätern und Müttern in Grundfragen der Erziehung erfordern den Ausbau und die weitere Qualifizierung von Angeboten der Eltern- und Familienbildung. Sie gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. Diese Entwicklung veranlasste auf Anregung des Leiters der Erziehungsberatungsstelle Richard Rudert den Forchheimer Landtagsabgeordneten Eduard Nöth den Staatsekretär im Bayerischen Sozialministerium Jürgen W. Heike zu einem Fachgespräch in das Caritaszentrum in der Egloffsteinstraße zu einem Fachgespräch einzuladen.
Schwester Myriam Schmitt wurde am 9. August von ihren Mitschwestern zur neuen Äbtissin des Klosters Maria Frieden in Kirchschletten gewählt. Die 44jährige Religionslehrerin und Landwirtschaftsgesellin, die aus Zapfendorf stammt, ist seit 24 Jahren Benediktinerin in der Abtei.
Zum bevorstehenden Großereignis in Köln haben sich die Oberasbacher Krippenbauer Heinrich Löwisch und Alois Halbritter etwas ganz besonderes einfallen lassen: eine Weltjugendtagskrippe. Eine „enorme Arbeitsleistung“ – schätzungsweise dreihundert Stunden – haben die beiden Männer laut Löwisch in das Werk gesteckt.
"Mehr mit Gott zu leben" heißt das Ziel des ignatianischen Vorprogramms zum Weltjugendtag. Die Jesuiten haben es daher „Magis“ (Mehr) getauft. Jugendliche aus aller Welt waren zu Sternwallfahrt, Gemeinschaftsexerzitien, sozialen und kreativen Experimenten eingeladen. Eine wichtige Station des Magis-Projekts war Nürnberg.
Anlässlich des Weltjugendtages zeigt eine Ausstellung bei den Schwestern der Congregatio Jesu/Englisches Institut Bamberg Bilder zur Bibel von Jutta Boxhorn.
Nur noch wenige Tage sind es bis zum Weltjugendtag (WJT) in Köln und in vielen Städten, die ein Vorprogramm ausrichten, beginnt der Endspurt. Auch in Nürnberg läuft beim Jugendreferat der Stadtkirche, beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und in den Jugendsekretariaten der beiden Diözesen Bamberg und Eichstätt die „heiße Phase“ an. Schließlich werden hunderte junge Leute erwartet, zwar weit weniger als noch vor einigen Wochen gedacht, doch will man den Gästen überwiegend aus dem europäischen Ausland einen guten Einblick in das kirchliche Leben „vor Ort“ geben und ihnen Facetten der Großstadt vorstellen.
Die Pfarrgemeinde St. Josef Niederndorf ist bereit für die Gäste, die im Rahmen der Tage der Begegnung des XX. Weltjugendtages in die Pfarrei kommen werden. 105 Personen werden kommen, und für alle steht ein Übernachtungsplatz bereit. 42 Familien oder Einzelpersonen haben sich nach dem Aufruf von Pfarrer Noppenberger bereit erklärt, für die sechs Tage Gäste in ihr Haus aufzunehmen. Besonders erfreut ist die Pfarrgemeinde, dass der Vorsitzende der gesamtindischen Bischofskonferenz, H. H. Kardinal Telesphore Toppo und zwei Bischöfe die Gruppe begleiten werden. In Absprache mit dem Direktor des kirchlichen Jugendwerkes in New Delhi, Fr. Alwyn D’Souza wurde ein umfangreiches Programm erstellt.
Im Rahmen eines Wohltätigkeitstages besuchten Schüler des Bamberger Franz-Ludwig-Gymnasiums die wegen Umbauarbeiten nach Gaustadt ausgelagerten Senioren des Dr.-Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrums St. Otto.
Fastenseminare am Feuerstein finden seit mehr als zehn Jahren in der Katholischen Landvolkshochschule statt und erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Aus diesem Grund wird zusätzlich zum Angebot in der Fastenzeit eine Woche Fasten und Wandern im Herbst in Zusammenarbeit mit der Katholischen Landvolkbewegung angeboten.