Köln/Höchstadt. Ein Renner auf dem Weltjugendtag in Köln ist eine Aktion aus dem Aischgrund. Mehr als 50 000 „Peace- Tea“-Beutel wurden an den ersten beiden Tagen an Jugendliche aller Nationen verteilt.
Hirschaid. Mit 42 slowenischen Gästen rechneten die Hirschaider vergangene Woche, doch plötzlich stiegen 50 Jugendliche aus dem Bus und freuten sich auf ein interessantes Programm für die Tage der Begegnung in Hirschaid und Umgebung.
Köln, Bamberg (bbk). Im Rahmen des Weltjugendtages in Köln traf Bambergs Erzbischof Dr. Ludwig Schick als Mitglied der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz zusammen mit 13 asiatischen Bischöfen am Mittwoch mit Bundespräsident Horst Köhler zusammen. Die Bischöfe und Patriarchen kamen aus Taiwan, Hongkong, Pakistan, Indien, Philippinen, aus Jerusalem, Syrien und aus dem Libanon.
Die Schönstattbewegung der Erzdiözese Bamberg unternimmt eine Wallfahrt nach Schönstatt bei Koblenz, dem Ursprungsort der internationalen Schönstattbewegung.
Die Wohnung ist feucht. Die Kinder deswegen häufig krank. Dringend sucht die alleinerziehende Frau im Raum Kehrsbach/Ebermannstadt eine Wohnung. Doch mit fünf Kindern kein einfaches Unterfangen. „Und der Vater hat sich nach der Geburt des letzten Kindes aus dem Staub gemacht“, weiß Uta Kraus.
Köln (bbk). Erzbischof Dr. Ludwig Schick hat eine enge Verbindung von christlichem Glauben und Leben angemahnt. „Aus der Begegnung mit Jesus Christus verändert sich das Leben“, sagte der Bamberger Oberhirte in seiner zweiten Katechese anlässlich des Weltjugendtages. Gerade für Christen sei es wichtig, dass sie sich bemühten, im Glauben zu leben und zu wachsen. „Es ist nicht egal, an was ich glaube“, so Erzbischof Schick am Freitag in Wuppertal. Im Zentrum des christlichen Glaubens stehe die Person Jesu Christi. Ihn gelte es zu suchen.
Das Erzbischöfliche Jugendamt Forchheim zieht eine erste Bilanz für die Tage der Begegnung im Vorfeld des XX. Weltjugendtages. Insgesamt fünf Tage verbrachten rund 220 Gäste aus Tschechien, Rumänien, der Ukraine und Frankreich in Gastfamilien im Dekanat Forchheim. Die Franzosen waren dabei mit ca. 100 Personen die größte Gruppe. In Gastfamilien hätten bis zu 660 Gästebetten bereitgestanden. Die konkreten Planungen, so schilderte Bildungsreferent Joachim Nix, begannen bereits im November 2004.
Manfred Huppmann guckt erstaunt. Ob er Mühe gehabt habe, mit seinen Bambergern die Unfallhilfsstelle beim Weltjugendtag in Bonn zu besetzen? „Zum Stichtag 19. August vergangenen Jahres haben wir eine feste und zwei mobile Unfallhilfsstellen gemeldet. Dann wurden die beiden mobilen Unfallhilfsstellen nicht gebraucht. Neun Leute mussten daheim bleiben. Die waren stinksauer. Sie hatten sich so gefreut.“ Huppmann leitet die Unfallhilfsstelle. Er gehört zum „Urgestein“ der Malteser, denen er vor 27 Jahren beitrat. Da war der Malteser Hilfsdienst gerade mal genauso alt. Der Rettungsassistent leitet inzwischen hauptamtlich eine Rettungsstelle in Franken.
Für den ermordeten Gründer von Taize, Frère Roger Schutz, findet am Freitag in St. Matthäus in Gaustadt ein Gottesdienst statt. Damit soll der Trauer über seinen gewaltsamen Tod Ausdruck gegeben und um Hilfe und Versöhnung gebetet werden.
Die KEB Kath. Stadtbildungswerk Nürnberg e.V. plant in Kooperation mit dem Diözesan-Erwachsenenbildungswerk im Erzbistum Bamberg eine Kulturreihe zum Bistumsjubiläum 2007. Den Anfang macht im Herbst ein Wochenende unter dem Thema „Franconia Sacra – Franken und Bamberg zur Zeit der Bistumsgründung“ vom 23. bis 25. September 2005 in Vierzehnheiligen.